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Für Orthopädie und Unfallchirurgie

Röntgenkalibrierung für digitale Prothesenplanung

Radiologiebezogene Hinweise für kalibrierte Röntgenbilder, sichtbare Marker, reproduzierbare Skalierung und verwertbare Bilddaten in der präoperativen Planung.

Radiologieanleitung öffnen Zugang anfragen

Zuverlässiges digitales Templating beginnt mit verwertbaren Bilddaten. Kalibrierungsmarker, Projektion und vollständige anatomische Darstellung entscheiden darüber, ob ein Planungsworkflow mit der erforderlichen Klarheit durchgeführt werden kann.

Markerposition und Maßstab

Ein bekannter Kalibrierungsdurchmesser, korrekte Markerposition und vollständige Sichtbarkeit sind entscheidend für eine sinnvolle röntgenbasierte Skalierung. Der Marker sollte möglichst auf Höhe der relevanten anatomischen Struktur liegen.

Bildqualität für chirurgische Planung

Relevante Landmarken dürfen nicht abgeschnitten sein. Rotation, Projektionsfehler, überlagernde Objekte oder fehlende Referenzanatomie können die Planungsqualität reduzieren und sollten möglichst vermieden werden.

Sichere Übergabe in den Planungsworkflow

Radiologische Daten können für den OrthoMetiQ-Upload und die Planung vorbereitet werden, ohne unnötige personenbezogene Informationen zu übertragen und ohne die fallbezogene Nachvollziehbarkeit zu verlieren.

OrthoMetiQ unterstützt professionelle Planungsworkflows. Diagnose, Indikation, Implantatwahl und operative Entscheidung verbleiben beim behandelnden medizinischen Fachanwender.
Klinische Themenkarte

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